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Bewusst im Hier und Jetzt

Wie Du mit wenigen Bewusstseinsübungen Deinen Alltag erleuchten lässt

SEI DABEI: Spüre, was Dein Unterbewusstsein alles steuert, wie Du dieses zu kontrollieren lernst und warum

Meditation hilft.

Beitrag von: Julia | Juni, 2020 Lesezeit: 3 min


An nur einem Tag denken wir 60.000 - 70.000 Gedanken und etwa 90 % davon sind Gewohnheitsgedanken. Das ist ganz schön viel. Was sind Gewohnheitsgedanken und inwiefern beeinflussen sie uns? Hindern sie uns dabei, vollkommen bewusst im Hier und Jetzt zu leben? 

 

Wiederholen wir einen bestimmten Ablauf oder einen Gedanken sehr oft, programmieren wir unseren Geist. Dabei kreieren wir ein Verlangen: Unser Geist möchte mehr und mehr diesen Gedanken oder diesen Ablauf spüren. In der Regel geht es ca. 60-90 Tage, bis sich aus einem bestimmten Ablauf eine Gewohnheit bildet. Sobald dies geschehen ist, gelangt dieser Ablauf in Dein Unterbewusstsein. Einmal dort angekommen, manifestiert er sich. Deshalb überrascht es uns nicht, dass 95 % unseres Handelns durch unser Unterbewusstsein gesteuert wird. Diese Erkenntnis ist im Hinblick auf Bewusstseinspraktiken besonders wertvoll.

Wie Du Deine Gedanken beobachten kannst

Hand einer meditierenden Frau, mit schwarzen Armbändern

Das Bild lässt es schon erahnen: mithilfe von Meditation.

 

Mediation ist eine Technik, bei der Du Deine Gedanken und Energieströme beobachten und kontrollieren lernst. Hierfür musst Du nicht unbedingt neben Räucherstäbchen und Kerzen sitzen.

 

Du kannst überall meditieren.

 

Einen meditativen Zustand kannst Du unabhängig von Zeit und Raum erreichen. Wie das? Indem Du Deinen Geist runterfahren lässt. Dies geschieht einfach, indem Du Dich auf Deinen Atem fokussierst. Die meisten Menschen können sich am besten an einem ruhigen Ort in sitzender oder kniender Position auf den Atem fokussieren. Setze Dich hier am besten nicht durch irgendwelche Meditations-Vorgaben unter Druck. Take it easy und mache es Dir so bequem, wie es am besten für Dich passt.

 

Nehme tiefe Atemzüge - langsam und entspannt. Beim Ausatmen darfst Du ruhig seufzen, wie es bei vielen Yoga-Übungen praktiziert wird. Je länger Du meditierst, umso vertrauter wirst Du mit Dir selbst. In dem meditativen Zustand kannst Du Deinen Geist und Dein Gedanken-Chaos aufräumen. Wenn Du ganz entspannt bist, tief ein- und ausatmest, kannst Du Dir positive Affirmationen sagen: Ich kann das! Ich bin gut genug! Ich schaffe das! Ich gehe nach vorne!

 Wir empfehlen Dir Schritt für Schritt vorzugehen: Wenn Du mit dem öffentlichen Verkehr unterwegs bist, oder spazieren gehst, kannst Du ebenfalls versuchen, Dich auf Deinen Atem zu fokussieren und die Energie um Dich herum wahrzunehmen. Stelle Dir vor, dass Deine Gedanken wie Wolken an Dir vorbeiziehen und Du sie beobachten kannst. Nach und nach wirst Du merken, dass Du Dich somit von negativen Gedanken selbst befreien kannst. 

 

Die aktuelle Evidenz zeigt, dass schon 7-10 Minuten tägliche Meditation die Entstehung chronischer Krankheiten enorm vermindern können. Du stärkst dadurch Deine Psyche und gibst Deinem Gehirn neuen Raum um positiv nach vorne zu sehen. Erschaffe mehr Platz für klare, volle Gedanken und energetische Prozesse.

Auch wenn Du vielleicht denken magst: Ich habe das Meditieren schon so oft versucht und ich bin einfach nicht der Typ dazu, denke an unsere folgenden Worte:

 Wenn Du Dir selbst Stress machst zu meditieren, kannst Du nur schwer davon profitieren. Versuche es mit aller Ruhe, wenn Du bereit dafür bist.


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